Am 1. Mai ist das
Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz
(EEWärmeG 2011)
in Kraft getreten. Die Novelle des EEWärmeG 2011 bringt
zahlreiche Änderungen und Neuerungen mit sich.
Ständig neue Vorschriften und kein Ende in Sicht –
Energieberater, Architekten, Fachplaner, Bauherren und
Verwalter von Gebäuden müssen die aktuelle Gesetzeslage
kennen. Hier den Überblick zu behalten, ist nicht einfach.
Denn die Europäische Union (EU) gibt die Richtung vor und
die Mitgliedsländer müssen die Vorgaben umsetzen.
Deutschland hat jetzt im Sinne der „EU-Richtlinie zur
Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen“
das erste Erneuerbare Energie-Wärmegesetz (EEWärmeG 2009)
geändert.
Die erneuerte Fassung des
EEWärmeG 2011 ist am 1. Mai 2011 in Kraft getreten. Das
Gesetz betrifft Energieberater, Architekten, Planer und
Anlagenbauer, die sich mit der Technik zum Heizen,
Warmwasser und Kühlen in Gebäuden befassen. Im verkündeten
Gesetzestext stehen allerdings nur die Änderungen im
Vergleich zum Vorgänger-Gesetz und die typische
Juristen-Sprache ist für Bauherren und Fachleute nicht so
leicht verständlich. Hier hilft die neue kostenfreie
Broschüre „EEWärmeG + EnEV: Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz
und Energieeinsparverordnung anwenden“.
Die Autorin und Herausgeberin
Melita Tuschinski erläutert das novellierte Gesetz und
zeigt, wie Betroffene es anwenden können. Die Broschüre
finden Interessierte als kostenfreien Download unter:
www.EnEV-online.de.
Broschüre: EEWärmeG 2011 + EnEV
(174 Seiten, pdf)
Neues Wärmegesetz verständlich erklärt
Das Besondere an der Broschüre
ist, dass die Autorin sie wie ein Nachschlagewerk aufgebaut
hat. So finden Leser schnell bestimmte Paragraphen und
erhalten Antworten auf Fragen wie: Was bezweckt das
novellierte Wärmegesetz 2011? Was sollten Bauherren jetzt
besonders beachten? Was sind öffentliche Gebäude und wie
müssen sie erneuerbare Energien vorbildlich nutzen? Fragen
aus der Praxis hat Tuschinski ein eigenes Kapitel gewidmet.
Hier finden die Leser ausführliche Experten-Antworten auf
konkrete Fragen von Fachleuten, wie sie das Wärmegesetz
parallel zur Energieverordnung richtig anwenden. Anhand von
Checklisten können Fachleute und Auftraggeber prüfen, was
sie jeweils beachten sollten. Wer sich für die Finanzierung
interessiert findet in der Broschüre Informationen zur
staatlichen Förderung.
Broschüre: EEWärmeG 2011 + EnEV
(174 Seiten, pdf)
Presseinfo zur neuen Wärmegesetz-Broschüre
(pdf, 3 Seiten)
Über das Institut für Energie-Effiziente Architektur mit
Internet-Medien
Die Freie Architektin Melita
Tuschinski ist seit 16 Jahren mit ihrem Institut für
Energie-Effiziente Architektur mit Internet-Medien in
Stuttgart selbstständig tätig. Sie ist durch Fachbeiträge
und Interviews in bundesweiten Publikationen bekannt. In
ihrem führenden Fachportal EnEV-online.de informiert sie
über energierelevante Themen im Baubereich. Ihren
EnEV-Newsletter erhalten mittlerweile über 12.000
Abonnenten. Ein besonderer Service des Fachportals ist der
„Online-Workshop zur EnEV-Praxis“: Seit 2002 beantwortet
Tuschinski zusammen mit anderen Experten Anfragen von
Fachleuten. Allein zur EnEV 2009 sind es mittlerweile über
140 Antworten. Zu ihren Fachthemen veröffentlicht Tuschinski
auch eigene Publikationen. Rund 70.000 Leser haben die
Vorgänger-Broschüre zum Wärmegesetz 2009 von ihrem
Fachportal heruntergeladen. Weitere Infos:
www.EnEV-online.de
www.tuschinski.de