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EnEV-Novelle: EnEV-online Umfrage zum Referentenentwurf

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EnEV 2014: Was kommt wann? Schritt für Schritt zur EnEV-Novelle

 

Viel Kritik und wenig Lob für den
Referentenentwurf für die EnEV-Novelle

Was meinen Sie zum Entwurf vom 15.10.12 für die EnEV-Novelle?

Diese Frage stellten wir unseren Lesern am 26. November 2012.

Lesen Sie hier wie sich das Meinungsbild unserer Leser gestaltet.


EnEV-Novelle: Was war der Anlass für unsere Umfrage?

Die zuständigen Abteilungen der Bundesministerien für Bau-, Wirtschaft und Umwelt haben sich im Oktober 2012 auf einen gemeinsamer Nenner geeinigt und ihre Vorstellung für die kommende EnEG- und EnEV-Novelle auch mit der Bundesregierung in den wichtigsten Eckpunkten abgestimmt. Diesen sogenannten „Referentenentwurf“ haben sie danach den Ländern, kommunalen Spitzenverbänden sowie den Verbänden der betroffenen Wirtschaftszweige zur Stellungnahme zugesandt. Den Entwurf finden Sie unter: www.enev-online.com

Meinungen der EnEV-Spezialisten

Die Leser unseres Experten-Portals EnEV-online.de sind größtenteils professionelle EnEV-Anwender. Sie beraten, planen, stellen Nachweise aus und bauen nach den Vorgaben der Verordnung. Wir wollten wissen, was sie von dem EnEV-Entwurf halten und baten sie im Rahmen einer Online-Umfrage um ihre Meinungen.
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Auswertung Umfrage: Anhang D in EnEV-2014-Broschüre

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1. Anwendungsbereich der EnEV

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) regelt im § 2 (Anwendungsbereich) im zweiten Absatz auch welche Gebäude nicht unter ihre Regeln fallen. Der Entwurf für die Novelle zählt auch Ferienhäuser hinzu, wenn deren voraussichtlicher Energieverbrauch unter einem Viertel dessen liegt, was bei einer ganzjährigen Nutzung anfallen würde. Was meinen die EnEV-online Leser dazu?
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Auswertung Umfrage: Anhang D in EnEV-2014-Broschüre

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2. Begriffe neu definiert

Die EnEV definiert im § 2 (Begriffsbestimmungen) verschiedene Bezeichnungen, die sich in ihrem Text wiederfinden. Der Novellen-Entwurf bringt eine neue Definition für den Begriff der „Nutzflächen mit starkem Publikumsverkehr“. Was meinen die EnEV-online Leser dazu?
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Auswertung Umfrage: Anhang D in EnEV-2014-Broschüre

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3. Im Neubau Verschärfung in zwei Stufen

Die EnEV stellt unterschiedliche Anforderungen an Wohn- und Nichtwohngebäude. Der Entwurf für die EnEV-Novelle verschärft die energetischen Anforderungen im Neubau in zwei Stufen:
1. mit Inkrafttreten der Novelle (vielleicht ab 1. Jan. 2014)
2. ab dem 1. Januar 2012.
Als die Bundesregierung vor Jahren die EnEV 2007 novellierte im Hinblick auf die EnEV 2009, ging sie noch davon aus, dass die nächste EnEV-Novelle die Anforderungen erneut um jeweils 30 Prozent verschärfen würden. Inzwischen hat das Bundesbauministerium jedoch aufgrund von Forschungsergebnissen festgestellt, dass eine Verschärfung dieses Ausmaßes nicht wirtschaftlich wäre. Weil die EnEV jedoch dem Wirtschaftlichkeitsgebot des Energieeinsparungsgesetzes (EnEG) unterliegt, verschärft der Referentenentwurf die Anforderungen nur moderat:
- der erlaubte Jahres-Primärenergiebedarf sinkt um 12,5 %
- der erlaubte Wärmeverlust durch Gebäudehüllen um 10 %.
Diese Verschärfungen sollen zunächst mit Inkrafttreten der EnEV-Novelle gelten. Der Entwurf setzt ab 2016 die Messlatte für die Energieeffizienz im Neubau nochmals eine Stufe höher an.
Was meinen die EnEV-online Leser dazu?
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Auswertung Umfrage: Anhang D in EnEV-2014-Broschüre

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4. EnEV-easy für bestimmte Wohn-Neubauten

Der Referentenentwurf für die EnEV-Novelle vereinfacht den Energie-Nachweis für bestimmte neu errichtete Wohnungsbauten. Welches diese Wohnhäuser sind listet der Entwurf in der Anlage 1 (Anforderungen an Wohngebäude). Es sind demnach Wohngebäude, die bestimmte Bedingungen erfüllen in Bezug auf ihre Größe, Gebäudegeometrie, anlagentechnische Ausstattung, Anteil ihrer Fensterfläche im Vergleich zu den Fassadenflächen, Ausführung der Wärmebrücken der Dichtheit der Gebäudehülle, usw. Für diese Wohnhäuser umfasst der Novellen-Entwurf spezielle Tabellen mit Ausstattungs-Varianten für den Wärmeschutz der Gebäudehülle und der Anlagentechnik zum Heizen, Wassererwärmen und Lüften.
Ein neu erbautes Wohngebäude erfüllt gemäß Referentenentwurf die EnEV-Anforderungen, wenn die Voraussetzungen gegeben sind und wenn seine bauliche und anlagentechnische Ausstattung mit einer der vorgeschlagenen Varianten übereinstimmt. In diesem Fall muss der Bausachverständige – Architekt, Ingenieur oder Planer - keinen Energie-Nachweis berechnen sondern kann die Energiekennwerte aus der entsprechenden EnEV-Tabelle direkt übernehmen.
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Auswertung Umfrage: Anhang D in EnEV-2014-Broschüre

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5. Anforderungen im Baubestand unverändert

Der Referentenentwurf für die EnEV-Novelle bringt für den Baubestand keine wesentlichen Änderungen, auch keine neuen Nachrüstpflichten. Nur wer seine alten Schaufenstern oder Außentüren austauscht muss einen verschärften Wärmeschutz berücksichtigen, der dem aktuellen Standard angepasst ist. Was meinen die EnEV-online Leser dazu?
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Auswertung Umfrage: Anhang D in EnEV-2014-Broschüre

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6. Energieausweis im Bestand stärken

Die neugefasste EU-Richtlinie will die Rolle des Energieausweises im Bestand erheblich verbessern. Im Referentenentwurf für die EnEV-Novelle schlägt sich diese Absicht vielfach nieder:
- Modernisierungsempfehlungen im Energieausweis integrieren
- Energieausweis nicht nur zeigen sondern vorlegen
- Energieausweis als Dokument überreichen
- Energieausweis in kleineren öffentlichen Gebäuden aushängen
- Energieausweis in privatwirtschaftlichen Bauten aushängen
- Energetische Gebäude-Kennwerte auch in kommerziellen
   Immobilienanzeigen mit angeben.
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Auswertung Umfrage: Anhang D in EnEV-2014-Broschüre

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7. Registrierung einführen und Kontrolle verschärfen

Der Referentenentwurf für die EnEV-Novelle führt gemäß der EU-Richtlinie für Gebäude ein unabhängiges, bundesweites Kontrollsystem für alle Energieausweise im Bestand und Inspektionsberichte zu Klimaanlagen. Dafür sollen die Fachleute jeweils eine Registriernummer beantragen und die wichtigsten Daten zu sich selbst und zu dem Vorhaben mitteilen. In den ersten drei Jahren nach Inkrafttreten der EnEV-Novelle soll das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) mit Sitz in Berlin die Rolle der zentralen Registrierstelle übernehmen. Anhand der zentral gespeicherten Daten sollen die Bauämter Stichproben auswählen und die Energieausweise und Inspektionsberichte anhand der entsprechenden Unterlagen kontrollieren.
Was meinen die EnEV-online Leser dazu?
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Melita Tuschinski, Dipl.-Ing. UT Austin, Freie Architektin, Stuttgart