EnEV-online: Energieeinsparverordnung EnEV und Energiepass im Internet

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EEWärmeG 2011 oder 2009 + Sanierungs-Politik + BKI E-CAD + FLiB-Tipps

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EnEV-Newsletter - 07.06.2011
Im Internet: www.enev-online.de

 

  Melita Tuschinski Herzlich willkommen!
Wir halten Sie auf dem Laufenden
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Melita Tuschinski
Dipl.-Ing./UT, Freie Architektin
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Seit 1999 Redaktion EnEV-online

Top-Themen heute:
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EEWärmeG 2009 / 2011?
- Planen + Bauen im Bestand
-
EnEV-Praxishilfen
- Seminare + Arbeitshilfen
- Newsletter-Abo   Impressum

 

Wärmegesetz 2011 oder 2009?
Welche Fassung gilt für Ihr Bauvorhaben?

Das novellierte Wärmegesetz 2011 gilt seit dem 1. Mai 2011 bundesweit. Unsere Tabelle zeigt Ihnen auf einen Blick, welche Wärmegesetz-Fassung für ein Bauvorhaben für nichtöffentliche Gebäude gilt.
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Übersicht: EEWärmeG 2011 oder 2009 - was gilt?


 
1. Wärmegesetz und EnEV parallel anwenden

     

EEWärmeG 2009 plus EnEV: Kurzinfo, Praxis-Dialog und Checklisten

Wärmegesetz 2009 + EnEV
Kurz-Info und Praxis-Dialog

 

Kostenfreie Broschüre mit Kurz-Info und Praxis-Dialog
EEWärmeG 2009 + EnEV anwenden
Planen Sie Bauvorhaben, die noch unter das _ Wärmegesetz 2009 fallen? In unserer kostenfreien Broschüre "EEWärmeG 2009 + EnEV" finden Sie das Gesetz kurz und bündig erklärt anhand der einzelnen Paragraphen und Abschnitte des Gesetzes. Auch helfen Ihnen Antworten auf Praxisfragen sowie Checklisten weiter. Das novellierte Wärmegesetz 2011 gilt seit dem 1. Mai 2011 bundesweit - mit einer Ausnahme. In Nordrhein-Westfalen gilt der § 10 (Nachweise) noch bis einschließlich 31. Oktober 2011 in der "alten" Fassung nach dem Wärmegesetz 2009. Wie erkennen Sie welche Fassung des Wärmegesetzes für ein Bauvorhaben gilt? Unsere Tabelle zeigt Ihnen auf einen Blick, welche Termine für Baumaßnahmen für nichtöffentliche Gebäude ausschlaggebend sind. Zum Wärmegesetz 2012 werden wir demnächst eine neue, kostenfreie Broschüre in EnEV-online veröffentlichen. Sie erfahren über unseren EnEV-Newsletter, wenn es soweit ist.
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EEWärmeG 2009 + EnEV in der Praxis - Broschüre
| Übersicht: EEWärmeG 2011 oder 2009 - was gilt?
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2. Planen und Bauen im Bestand: Politik und Praxis

     

Neue Chance für energetische Bausanierung?

 

Neuer Gesetzentwurf und Bundestags-Beratung
Chance für Umwelt und Bestand?
In einem sind sich alle einig: Im Baubestand müssen_ wir sanieren, wenn wir Energie zum Heizen, Kühlen oder Wassererwärmen sparen wollen. Doch wer soll das bezahlen? Die sanierungspflichtigen Eigentümer, die Mieter oder der Staat mit großzügigen Fördergeldern? Wir freuen uns auf eine heftige - hoffentlich fruchtbare - Debatte zum "Klimaschutz im Gebäudebereich": Am Freitag, dem 10. Juni 2011, beraten unsere politischen Vertreter im Bundestag ab 10:40 Uhr eineinhalb Stunden lang darüber. Die Opposition verlangt, dass die Bundesregierung die angekündigte Mittelkürzung beim CO2-Gebäudesanierungsprogramm zurücknimmt. Die Koalition indes hat am Montag im neuen Gesetzentwurf beschlossen den Eigentümern zu erlauben ihre Kosten für die energetische Sanierung steuerlich abzusetzen. Was ist die Lösung? Wir freuen uns auf Ihre Meinung!
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BMF: Energie für Deutschland - Regierungsentwürfe
| Bundestags-Debatte: Klimaschutz im Baubereich
| Verfolgen Sie die Debatte Freitag, 10. Juni ab 10:40
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Online-Workshop zur EnEV-Praxis

66 Fragen + Antworten
EnEV im Wohnungsbau

 

Praxis-Dialog: EnEV im Wohnbestand anwenden
Dämmqualität eines Vollwärme-
Schutzsystems bei Wohnhaus-Sanierung über die Baugrenze
Ein Architekt hat für einen Hauseigentümer in_
Baden-Württemberg ein Baugesuch eingereicht für die Sanierung seines Wohngebäudes. Durch die geplanten Baumaßnahmen wird das sanierte Wohnhaus den Grenzabstand zum Nachbargebäude und die Baulinie überschreiten. Die Baubehörde hat die Sanierungsmaßnahmen genehmigt, allerdings keinerlei Angaben zu den brandschutztechnischen Anforderungen an die Dämmung der Außenwände gemacht. Der Architekt interpretiert die Landesbauordnung Baden-Württemberg (LBO BW) und deren Ausführungsverordnung folgendermaßen: „Bei zu geringem Grenzabstand / Gebäudeabstand Dämmung nichtbrennbar ... sonst schwerentflammbar.“ Er bittet uns um die Meinung eines Experten.
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Lesen Sie die Antwort unseres EnEV-Experten
| Praxis-Dialog: Fragen+Antworten nach EnEV-Themen
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EnEV 2009 und DIN V 18599 für Nichtwohnbau anwenden

80 Fragen + Antworten
EnEV im Nichtwohnbau

 

Praxis-Dialog: EnEV für erweiterten Nichtwohnbau
EnEV-Nachweis für Büro-Anbau eines Reifenhändlers
Ein Fachmann mit Abschluss “Bachelor of Science“_ ist in einem Ingenieurbüro tätig. Für einen Reifenhändler plant er einen Anbau, der als Büros genutzt werden soll, und stellt auch die geforderten Nachweise gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) aus. Die Grundfläche des bestehenden Reifenhandels-Gebäudes beträgt ca. 800 Quadratmeter (m²) ohne den Anbau. Die Nutzfläche des Anbaus beträgt 100 m². Der Anbau wird mit dem Heizwärmeerzeuger vom Hauptgebäude beheizt. Was muss der Fachmann für den neuen Anbau nachweisen im Sinn des Wärmeschutzes und der sonstigen Anforderungen der EnEV 2009? Genügt es, wenn die neuen Außenbauteile die Anforderungen der EnEV 2009, Anlage 3 (Anforderungen im Bestand) einhalten? Der Fachmann bittet uns um die Meinung eines Experten.
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Lesen Sie die Antwort unseres EnEV-Experten
| Praxis-Dialog: Fragen+Antworten nach EnEV-Themen
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 3. Praxishilfen: EnEV-Berechnung + Luftdichtheits-Test

     

BKI E-CAD - Software zur Gebäudeerfassung für Energieplanung und EnEV

 

BKI: Software und Workshops zur Anwendung
BKI E-CAD - die Software zur Gebäudeerfassung für Energieplanung und EnEV - Schnittstellen zum BKI ENERGIEplaner
Wenn Sie Energieberatung, -planung und_ EnEV-Berechnungen durchführen wissen Sie, dass die Gebäudeerfassung häufig sehr aufwendig ist. Auch ziehen Planungsänderungen einen nicht absehbaren und kaum kalkulierbaren Arbeitsaufwand nach sich. Dieses können Sie vermeiden, indem Sie die Software BKI E-CAD in Verbindung mit der EnEV-Software BKI ENERGIEplaner nutzen. Sie erfassen mit BKI E-CAD die geometrischen Gebäudedaten einfach und zeitsparend als Gebäudemodell, samt Nutzungszonen nach DIN V 18599 und allen EnEV-relevanten Zuordnungen. Die generierten Daten übernehmen Sie anschließend in die Software ENERGIEplaner und sparen Arbeitszeit auch bei künftigen Planungsänderungen. Testen Sie jetzt kostenfrei vier Wochen lang die BKI-Software. Bis Ende Juli erwerben Sie zudem die BKI E-CAD zu einem günstigen Einführungspreis. Nehmen Sie an dem BKI E-CAD Workshop teil und lernen Sie die wichtigsten Arbeitsschritte direkt am Programm durchzuführen.
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Jetzt informieren: BKI E-CAD Software + Workshops
| BKI ENERGIEplaner 9: EnEV-Software kurz vorgestellt
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FLiB: Gebäudeluftdichtheitstest – aber richtig!

 

FLiB: Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen e.V.
Gebäudeluftdichtheitstest – aber richtig!
FLiB-Tipps helfen 3 typische Fehler zu vermeiden _
Wenn Sie Luftdichtheitstest in Gebäuden_ beauftragen oder durchführen wissen Sie es bereits: Auch eine Luftdichtheitsprüfung kann fehlerhaft ausfallen. Der FLiB stellt drei typische Problemfelder vor und gibt hilfreiche Praxis-Tipps: Die bei Luftdichtheitsmessungen erfassten Werte erhalten ihre Bedeutung erst, wenn der Fachmann diese beispielsweise auf das Innenvolumen des untersuchten Gebäudeteils bezieht. Dafür müssen Messdienstleister die Systemgrenze für den Luftdichtheitstest ganz genau kennen. Aus demselben Grund dürfen sie auch die Angaben des Auftraggebers oder die Maße aus Bauzeichnungen nicht ungeprüft übernehmen. Auch ein mangelhaft vorbereitetes Gebäude kann zu Problemen führen. Der FLiB empfiehlt, dass Luftdichtheitsprüfer auf die Anweisungen der Norm DIN EN 13829 (Luftdurchlässigkeit von Gebäuden - Differenz-Druckverfahren) zurückgreifen. Auch sollten sie alle getroffenen Maßnahmen sorgfältig im Messprotokoll dokumentieren. Lesen Sie die ausführlichen Tipps.
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FLiB: Gebäudeluftdichtheitstest – aber richtig!
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FLiB: Seminare und Zertifizierungs-Prüfungen
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 4. Seminare, Workshops, Software und Arbeitshilfen

     
Top-Veranstaltungen  

Top-Veranstaltungen
- DIN-Seminare: Energie-, Heiz- und Raumlufttechnik
- EW: Energieberater mit Zertifikat TU Darmstadt
- FLiB: Gebäude-Luftdichtheitsprüfer mit Zertifikat
- Haufe: Online Seminare für Immobilienverwalter
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Software und Internet  

Software und Internet
- BKI: ENERGIEplaner - Software zur EnEV 2009
- Beuth Verlag: Online-Dienste zur EnEV-Praxis
- Weka Media: Software "EnEV plus" für alle Gebäude
- Wienerberger: EnEV-Software für alle Gebäude
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Broschüren und Arbeitshilfen  

Publikationen und Arbeitshilfen
- EnEV 2009 + Energieausweis: Info-Set kostenfrei
- Wärmegesetz 2011: Broschüre kostenfrei
- Beuth Verlag: Alle Infos rund um die EnEV

Fachinformationen und Arbeitshilfen
- Wienerberger: Energieeffizientes Mauerwerk
- IVPU: Wärmeschutz mit Polyurethan-Dämmung
- GGM: Wärmeschutz mit Mineralwolle-Dämmung
- FPX: Wärmeschutz mit XPS-Wärmedämmstoffen
- VFW: Wohnungslüftung - Fachinfo und Praxishilfen
- Lunos: Wohnungslüftung mit Komfort - Praxishilfen
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 Impressum

   Herausgeber und Redaktion
  
Institut für Energie-Effiziente
   Architektur mit Internet-Medien
   Melita Tuschinski, Dipl.-Ing./
   UT Austin, Freie Architektin

   Bebelstr. 78, D-70193 Stuttgart
   Tel.: +49 (0) 711 - 6 15 49 26
   (KEINE kostenfreien Auskünfte!)
   E-Mail : info@tuschinski.de
   Internet: www.tuschinski.de
   Internet: www.enev-online.de

 

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Aktueller Stand: 29.02.2012
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