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EnEV-Newsletter
- 28.07.2011
Im Internet:
www.enev-online.de |
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Herzlich willkommen!
Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Melita Tuschinski
Dipl.-Ing./UT, Freie Architektin.
seit 1999
Redaktion EnEV-online |
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Beraten, planen, bauen, sanieren
oder verwalten Sie öffentliche Gebäude?
Nach dem neuen Wärmegesetz
2011 müssen öffentliche Gebäude erneuerbare Energien
vorbildlich nutzen, sowohl bei Neubauten in Deutschland und
im Ausland als auch bei der grundlegenden Sanierung im
Bestand. Ab wann greifen diese Pflichten?
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EEWärmeG 2011: Fristen für öffentlichen Gebäude |
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Kostenfreie Broschüre zur Energieeinsparverordnung
EnEV 2012 - was kommt?
Immer häufiger fragen
weitsichtige Investoren und

besorgte
Bauherrn nach der kommenden EnEV 2012. Kein Wunder, denn
Auftraggeber wollen wissen wie sie die Planungs-Ausschreibungen
für morgen gestalten und wie viel sie investieren müssen damit
ihre Bauvorhaben den künftigen Standard erfüllen.
Was soweit klar ist: Die EnEV 2012 kommt und wird die EU-Richtlinie für
energieeffiziente Gebäude von 2010 umsetzen. Zu dieser fünften
EnEV-Fassung informieren
wir Sie mit
unserer neuen, kostenfreien Broschüre.
Mit der ersten Ausgabe verschaffen Sie sich einen Überblick Sie was
die EU-Richtlinie von 2010 fordert. Sie ist der "gemeinsame
europäische
Nenner" für energieeffiziente Gebäude, den auch Deutschland fristgerecht
in nationales Recht
umsetzen muss.
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EnEV 2012: Was kommt?
neue kostenfreie Broschüre
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Wollen Sie sich auch als Sponsor präsentieren?
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EEWärmeG
2011
plus EnEV
Kurz-Info und Praxis-Dialog |
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Kostenfreie
Broschüre zum Wärmegesetz 2011
Bundesrat fordert erneuerbare
Energien bei allen Bausanierungen
In einem sind sich Politik und
Wirtschaft einig:

Im Baubestand liegen die Chancen wenn wir Energie einsparen und die
Umwelt entlasten wollen. Das neue Wärmegesetz 2011 fordert jedoch
nur bei der grundlegenden Sanierung von öffentlichen Gebäuden, dass
sie ggf. erneuerbare Energie vorbildlich nutzen. Die Bundesregierung
berief sich dabei auf die Frist, welche die EU-Richtlinie bis 2015 gewährt. Der Bundesrat hat jedoch die
Bundesregierung kürzlich aufgefordert sofort eine Gesetzesinitiative
für ein Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz als marktfinanziertes
Anreizmodell zu ergreifen. Dieses sollte insbesondere im
Altbaubestand wirken. Lesen Sie die Details und weitere Nachrichten
in der neuesten Ausgabe unserer Broschüre zum Wärmegesetz 2011.
Achtung: Wenn Sie nicht die Ausgabe 24. Juli 2011 erkennen,
aktualisieren Sie Ihre Browser-Ansicht.
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Download: Aktuelle Ausgabe Wärmegesetz-Broschüre
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DGS: GROSOL-Auslegungs-Workshop am 8./9. Nov.
Große solarthermische
Anlagen mit regenerativen Systemen auslegen
Beraten und planen Sie auch Mehrfamilienhäuser oder
Hotels? Zur Auslegung von großen solarthermischen Anlagen bietet die
DGS-Franken am 8./9. Nov. einen Wokshop in Nürnberg an. Als
Teilnehmer erfahren Sie welche regenerativen Systeme (Holz,
Wärmepumpen) sich für Mehrfamilienhäuser und Hotels eignen und
welche Aspekte Sie bei der Auslegung beachten müssen, damit die
Gesamteffizienz stimmt. Durch praktische Übungen mit der
professionellen Auslegungssoftware vertiefen Sie das Wissen und
besichtigen gebaute Beispiele. Angesprochen sind Energieberater,
Planer, Fachplaner, Architekten und Handwerker mit Anwenderwissen
über solarthermische Anlagen. Sie bringen Ihre eigenen Laptop für
die Nutzung der Auslegungssoftware mit. Nach dem Wokshop können Sie
diese Software vier Wochen lang als kostenfreie Vollversion testen.
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GROSOL-Auslegungs-Workshop: Info und Programm
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GDS-Franken: Weitere Solarthermie Veranstaltungen
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Wienerberger und
Ziegelzentrum Süd e.V.
Deutscher Ziegelpreis 2011:
20.000 Euro Preisgeld zu gewinnen
Bis Ende September können Sie als Architekt oder
Planer zusammen mit Ihren
Bauherren bis zu drei Bauwerke zum Ziegelpreis 2011 einreichen. Das Ziegel Zentrum Süd
prämiert zum ersten Mal in Kooperation mit dem Bundesbauministerium
energetisch vorbildliche und gestalterisch überzeugenden
Ziegelarchitektur. Im Vordergrund steht der gekonnte, kreative
Umgang mit
monolitischen Außenwandkonstruktionen aus modernen
hochwärmedämmenden Ziegeln.
Ausgezeichnet werden konzeptionell, konstruktiv und gestalterisch
überzeugend realisierte Bauwerke, bei denen Ziegeln vor allem in den
Wandkonstruktionen verwendet wurde. Sie müssen ihren Standort und/oder die Planer ihr Büro
in Deutschland haben. Für jedes Bauwerk sollten Sie einen gültigen,
aktuellen Energieausweis vorlegen.
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Ziegelpreis 2011: Presseinfo und Formulare
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Mauerwerksbau Praxishilfen: Download / bestellen
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Interpane: Sonnenschutzglas ipasol neutral
"The Irish Times" in Dublin
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Moderner Glasbau trifft Klassiker
Der Altbau der irischen Zeitung wurde teils abgerissen,
teils saniert und durch ein gläsernes Atrium mit der modernen
Architektur verbunden. Klare geometrische Strukturen und 2.200
Quadratmeter Structural Glazing mit ipasol neutral Sonnenschutz-Glas
von Interpane schaffen von Tageslicht durchflutete Räume, die auch
sommers nicht überhitzen.
Die
ipasol-Beschichtung gewährleistet in einem normalen
Isolierglas-Aufbau 68 Prozent Tageslichttransmission und einem
g-Wert von 37 Prozent. Durch die unterschiedlichen Glasaufbauten in
der Fassade variieren die Werte: Der Gesamtenergiedurchlassgrad
beträgt größtenteils 36 Prozent (nach EN 410), somit erhitzen sich
die dahinter liegenden Räume bei Sonneneinstrahlung weniger, der
Klimatisierungsaufwand sinkt und eine außen liegende Verschattung
ist nicht notwendig.
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Interpane-Presseinfo: "The Irish Times" in Dublin
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Interpane-Praxishilfen: Download oder bestellen
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4.
Technik im Wohnbau: Heizung und Lüftung
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66
Fragen + Antworten
EnEV im Wohnungsbau |
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Praxis-Dialog: Mehrfamilienhäuser planen
Primärenergiefaktoren für
BHKW mit Biogas und Heizwerk ermitteln
Eine Architektin erstellt den Energieausweis nach
EnEV 2009, als EnEV-Nachweis für drei Mehrfamilienhäuser, die
nebeneinander liegend neu erbaut werden. Die Wohnhäuser sollen durch
ein Blockheizkraftwerk (BHKW) im Keller beheizt werden. Die
Spitzenlasten soll ein Heizwerk mit fossilem Brennstoff abfangen.
Die Heizungsanlage befindet sich im unbeheizten Keller, d.h.
außerhalb der Systemgrenze. Deshalb muss der EnEV-Nachweis die
Heizungen als Nah-/ Fernwärme aus Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), bzw.
als Nah-/ Fernwärme aus Heizwerken berücksichtigen. Welche
Primärenergiefaktoren sind bei der Berechnung jeweils anzusetzen?
Lesen Sie was unser Experte antwortet.
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Frage und Antwort: Primärenergiefaktoren ermitteln
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Praxis-Dialog: Antworten nach EnEV-Themen finden
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Bundesverband für Wohnungslüftung: Fachzeitschrift
VfW-aktuell: DIN V 18599
Teil 6
wird aktualisiert und erweitert
Wenn Sie Lüftung für Wohngebäude planen, müssen
Sie
eine Vielzahl von Normen beachten, die sich zudem ständig ändern.
Zurzeit geht die Überarbeitung der DIN 18599 (Energetische Bewertung
von Gebäuden), Teil 6 (Lüftung, Luftheizung und Kühlung im Wohnbau)
in die heiße Phase. Was bringt die novellierte Vornorm? Wie
berücksichtigt sie die Nutzung regenerativer Energien? Wie
bilanzieren Sie leistungsgeregelte Wärmepumpen oder die
Kühlung in Wohnhäusern? Diese und weitere Fragen
beantwortet Dr. Thomas Hartmann, Normenexperte des Bundesverbandes für
Wohnungslüftung und Geschäftsführer des Instituts für technische
Gebäudeausrüstung Dresden in der neuen, kostenfreien
Ausgabe der VFW-aktuell. Weitere Themen sind: neues App "Lüftungskonzept
fürs Handy, erfolgreiches Beispiel aus der Praxis, usw.
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VfW-aktuell: Fachzeitschrift zur Wohnungslüftung
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VfW-Publikationen
als Download oder bestellen
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Top-Veranstaltungen
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Software und Internet
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Publikationen,
Fachinformationen und
Arbeitshilfen
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| Impressum
Herausgeber und Redaktion
Institut für Energie-Effiziente
Architektur mit Internet-Medien
Melita Tuschinski, Dipl.-Ing./
UT Austin, Freie Architektin
Bebelstr. 78, D-70193 Stuttgart
Tel.: +49 (0) 711 - 6 15 49 26
(KEINE kostenfreien Auskünfte!)
E-Mail : info@tuschinski.de
Internet:
www.tuschinski.de
Internet:
www.enev-online.de |
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