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EnEV-Newsletter
- 16.11.2011
Im Internet:
www.enev-online.de |
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Herzlich willkommen!
Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Melita Tuschinski
Dipl.-Ing./UT, Freie Architektin.
seit 1999
Redaktion EnEV-online |
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Planen Sie auch Industriebauten?
Ihre Meinung und Erfahrung sind gefragt!
Bitte antworten Sie auf
unsere vier Fragen zur
"EnEV im Industriebau" bis 23. Nov. 2011. Wenn Sie zu den
ersten 60 Einsendern von verwertbaren Antworten gehören,
erhalten Sie ein Freiexemplar einer Fachzeitschrift Ihrer
Wahl. Ihre Kontaktdaten geben wir weder weiter noch
veröffentlichen wir sie.
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Online-Umfrage: EnEV im Industriebau anwenden |
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1.
EnEV 2020: Auf dem Weg zu klimaneutralen Bauten |
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EnEV
2020 - klimaneutrale Bauten |
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Neue kostenfrei Broschüre zur EnEV 2020
EnEV 2020:
Energieeinsparverordnung auf dem Weg zu klimaneutralen Bauten
Niedrigst-, Null- und
Plus-Energie-Gebäude
Die
EU-Gebäuderichtlinie 2010 fordert, dass die Mitgliedsstaaten ab 2021
nur noch Niedrigst- oder Null-Energie-Neubauten erlauben. Die
Bundesregierung strebt das klimaneutrale Gebäude an. Bis 2050 soll
auch der Bestand dementsprechend saniert sein. Niedrigst-, Null- und
sogar Plus-Energie-Gebäude sind heute bereits Realität und werden
ggf. auch vom Bund finanziell gefördert. In unserer Broschüre werden
wir Sie über die fortschreitenden energetischen Anforderungen und
rechtlichen Rahmenbedingungen sowie über Förder-Chancen und
realisierte Bauten berichten. Bieten Sie selbst Produkte oder
Dienste für Niedrigst-, Null- oder Plus-Energie-Gebäude an? Dann
könnte Sie eine Info-Partnerschaft interessieren. Bitte kontaktieren
Sie uns über EnEV-online.
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Kostenfreie Info: EnEV 2020 - klimaneutrale Bauten
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Kontakt zur EnEV-online Redaktion
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2.
Fördergelder für die Bestands-Sanierung |
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BMVBS: Ramsauer startet Pilotphase für Konzepte
Neues KfW-Förderprogramm "Energetische
Stadtsanierung"
Start
der Pilotphase für integrierte energetische Quartierskonzepte seit
15. November 2011.
Für 2012 stellt der Bund 92 Millionen Euro aus dem Sondervermögen
„Energie- und Klimafonds“ bereit. Die Kommunen erhalten Zuschüsse
für die Erstellung integrierter Quartierskonzepte. Das Programm
bezuschusst auch Kosten für einen Sanierungsmanager,
der die Erarbeitung und Umsetzung der Konzepte begleitet und
koordiniert. Die Initiative zur Erstellung der Sanierungskonzepte
kann auch von Stadtwerken, Wohnungsgesellschaften und
Wohnungseigentümern
oder Eigentümerstandortgemeinschaften ausgehen, die eine
energetische Aufwertung ihres Quartiers anstreben. Die
Konzeptförderung ist die erste Stufe des neuen Programms. Das
Programm wird im kommenden Jahr um die Förderung investiver
Maßnahmen erweitert.
Das Programm startet in Abstimmung mit den Ländern mit bis zu fünf
Pilotprojekten je Bundesland.
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BMVBS-Presseinfo: Start neues KfW-Förderprogramm
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BAFA: Neue Anlagentechnik für erneuerbare Energien
Höhere
Förderung bis Jahresende
Private Haushalte sollten
schnell handeln und ihre neue, besonders energieeffiziente Heizungsanlage noch in diesem Jahr in
Betrieb nehmen. Privatpersonen können eine Förderung erst beantragen,
wenn sie die neue Anlage in Betrieb genommen haben. Der Förderantrag muss bis
zum 30. Dezember 2011 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
eingehen. Für einen neuen
Brennwertkessel auf Öl- oder Gasbasis zusammen mit einer thermischen
Solaranlage mit zwölf Quadratmetern Kollektorfläche erhalten sie
beispielsweise 2.040 Euro Fördergeld. Wenn sie diese Anlage erst 2012
in Betrieb nehmen, können sie nur 1.580 Euro erhalten.
Privatpersonen müssen den Förderantrag
spätestens sechs Monate nach Inbetriebnahme der Anlage stellen.
Seit dem 1. September 2011 fördert das BAFA jedoch nur, wenn die
Antragsteller nachweisen, dass eine effiziente Umwälzpumpe
installiert ist und dass das Heizungssystem hydraulischen
abgeglichen wurde.
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BAFA-Presseinfo: Höhere Förderung bis Jahresende
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3.
Wohnbestand nach EnEV sanieren und erweitern |
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80
Fragen + Antworten
EnEV im Wohnungsbau |
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Praxis-Dialog: EnEV
im Wohnbestand anwenden
Stellenweise ungedämmte
Kellerdecke in Wohngebäude in EnEV-Berechnung berücksichtigen
Ein
Diplom-Ingenieur ist auch als Energieberater tätig. Für ein
bestehendes Wohngebäude führt er die Energieberatung durch, plant
die Sanierung des Gebäudes und erstellt den Energieausweis gemäß
Energieeinsparverordnung (EnEV 2009). Bei einer früheren Sanierung
wurde die Kellerdecke des Wohnhauses gedämmt. Einige Rohrleitungen
konnten dazumal nicht umverlegt werden und deshalb wurde die
Kellerdecke in diesen Bereichen nicht isoliert. Für die Ausstellung
des Energieausweises auf Bedarfsbasis muss der Fachmann auch die
Kellerdecke berücksichtigen. Diese weist jedoch etliche kleine
ungedämmte Flächen auf. Wie soll der Fachmann diese Flächen in
seinen Berechnungen für den bedarfsbasierten Energieausweis
berücksichtigen? Lesen Sie die Antwort unseres EnEV-Experten.
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Stellenweise ungedämmte Kellerdecke
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Praxis-Dialog: Antworten nach EnEV-Themen finden
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180
Fragen + Antworten
EnEV 2009 in der Praxis |
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Praxis-Dialog: EnEV
im Wohnbestand anwenden
Großflächige Erweiterung
eines Wohnheimes als KfW-Effizienzhaus 55 mit natürlicher
Fensterlüftung
Ein
Architekt plant ein Wohnheim mit ca. 900 Quadratmeter (m²)
Nutzfläche. Dieses soll das bestehende, natürlich belüftete Wohnheim
– Baujahr 2004 – erweitert. Der Planer arbeitet das Energiekonzept
aus und führt auch die geforderten Nachweise gemäß
Energieeinsparverordnung (EnEV 2009). Das neue Wohnheim wird als
„KfW Effizienzhaus 55“ geplant und erbaut. Der Auftraggeber strebt
die Förderung durch die KfW im Programm „Energieeffizientes Bauen“
an. Eine Holz-Pellet-Anlage soll das neue Wohnheim beheizen und mit
warmem Wasser versorgen. Für den Neubau ist auch keine
Lüftungsanlage vorgesehen, gelüftet wird über die Fenster, wie im
bestehenden Gebäude. Dieses verfügt auch nicht über eine
ventilatorgestützte Lüftung. Der Architekt hat den EnEV-Nachweis mit
freier Fensterlüftung erstellt und das Wohnheim erfüllt die
Anforderungen an ein KfW Effizienzhaus 55. Ist normgemäß eine
ventilatorgestützte Lüftung erforderlich? Lesen Sie unsere
Experten-Antwort.
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Großflächige Erweiterung eines Wohnheimes
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Praxis-Dialog: Antworten nach EnEV-Themen finden
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4.
Nichtwohnbestand nach EnEV erweitern und inspizieren |
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100
Fragen + Antworten
EnEV im
Nichtwohnbau |
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Praxis-Dialog EnEV 2009: Nichtwohnbestand
Großflächige Baumarkt-Erweiterung
nach EnEV 2009 und EEWärmeG 2011 planen und Nachweise führen
Ein
Bauingenieur plant die Erweiterung der Verkaufsfläche eines
Baumarktes um ca. 500 Quadratmeter (m²). Er stellt auch die
Nachweise gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) und
Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG 2011) aus. Die
Erweiterung wird als Stahlskelett mit Sandwichpaneelen und einem
gedämmten Stahltrapezdach errichtet. Die Zwischenwand zum
bestehenden Baumarkt wird komplett entfernt und die bestehende
Heizungsanlage (Deckenstrahlplatten) erweitert. Der Bauingenieur
fragt uns wie er den EnEV-Nachweis ausstellen sollte und inwieweit
er in diesem Fall auch die Anforderungen des EEWärmeG 2011 beachten
muss. Lesen Sie unsere Experten-Antwort.
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Großflächige Baumarkt-Erweiterung
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Praxis-Dialog: Antworten nach EnEV-Themen finden
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180
Fragen + Antworten
EnEV 2009 in der Praxis |
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Praxis-Dialog EnEV 2009: Nichtwohnbestand
Definition "Kälteleistung"
für energetische Inspektion von Klimaanlage im Nichtwohnbestand
Ein
Diplom-Ingenieur ist auch als Energieberater erfolgreich tätig. In
der letzten Zeit erhält er vermehr Aufträge von Eigentümern von
Bürogebäude aus den 1980-er Jahren, die auch mit Klimaanlagen aus
dieser Zeit ausgestattet sind. Der Fachmann wird beauftragt, die
Klimaanlagen energetisch zu inspizieren, wie es die
Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) vorschreibt. Leider fehlen
jedoch die Dokumentationen zu den Klimaanlagen, die der Fachmann
prüfen soll. Es sind bestenfalls die Nenn-Kompressorleistungen
bekannt, die auf den Geräten vom Hersteller angegeben wurden. Der
Fachmann fragt uns welche Leistung der Klimaanlage letztlich im
Sinne der vorgeschriebenen energetischen Inspektion nach EnEV 2009
maßgebend ist. Lesen Sie die Antwort unseres EnEV-Experten.
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Definition "Kälteleistung" für energetische Inspektion
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Praxis-Dialog: Antworten nach EnEV-Themen finden
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Seminare, Workshops, Software und Arbeitshilfen |
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Top-Veranstaltungen
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Online-Workshop: EnEV, DIN V 18599 + EEWärmeG
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DIN-Seminare: Energie-, Heiz- und Raumlufttechnik
-
EW: Energieberater mit Zertifikat TU Darmstadt
-
FLiB: Gebäude-Luftdichtheitsprüfer mit Zertifikat
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Haufe: Online Seminare für Immobilienverwalter
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Software und Internet
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BKI: ENERGIEplaner - Software zur EnEV 2009
-
Beuth Verlag: Online-Dienste zur EnEV-Praxis
-
Weka Media: Software "EnEV plus" für alle Gebäude
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Wienerberger:
EnEV-Software für alle
Gebäude
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Publikationen und
Arbeitshilfen
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EnEV
2012: Was kommt? Broschüre kostenfrei
-
EnEV 2009 + Energieausweis: Info-Set kostenfrei
-
Wärmegesetz
2011: Broschüre kostenfrei
-
Beuth
Verlag:
Alle Infos rund um die EnEV
Fachinformationen und
Arbeitshilfen
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Wienerberger:
Energieeffizientes Mauerwerk
-
IVPU: Wärmeschutz mit Polyurethan-Dämmung
-
GGM: Wärmeschutz
mit Mineralwolle-Dämmung
-
FPX: Wärmeschutz
mit XPS-Wärmedämmstoffen
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VFW: Wohnungslüftung
- Fachinfo und Praxishilfen
-
Lunos:
Wohnungslüftung mit Komfort - Praxishilfen
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Impressum
Herausgeber und Redaktion
Institut für Energie-Effiziente Architektur mit Internet-Medien, Melita Tuschinski, Dipl.-Ing./UT Austin, Freie Architektin
Bebelstr. 78, D-70193 Stuttgart, Tel.: +49 (0) 711 - 6 15 49 26 (KEINE
kostenfreien Auskünfte!)
E-Mail:
info@tuschinski.de
Homepage: www.tuschinski.de
Portal:
www.enev-online.de |
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