EnEV-online: Energieeinsparverordnung EnEV und Energiepass im Internet

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Erneuerbare Energien, Bestand sanieren, Wohnungslüftung planen

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EnEV-Newsletter - 31.01.2012
Im Internet: www.enev-online.de

 

  Melita Tuschinski Herzlich willkommen!
Wir halten Sie auf dem Laufenden
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Melita Tuschinski
Dipl.-Ing./UT, Freie Architektin
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seit 1999 Redaktion EnEV-online

Top-Themen heute:
-
EE im Bestand
-
Bestand sanieren
-
Wohnungslüftung planen

- Kompetenz, Software, Infos
- Newsletter-Abo   Impressum

 

Umfrage: Wie sind Ihre Erfahrungen mit dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG 2011)?
Letzte Woche hat der Bundestag einen SPD-Antrag abgelehnt, wonach die Bundesregierung bis heute einen fälligen Erfahrungsbericht zum EEWärmeG vorlegen sollte. Wir sind gespannt, was Sie als Berater und Planer zur EEWärmeG-Praxis meinen.
| EnEV-online Umfrage: EEWärmeG in der Praxis
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Kostenfreie Broschüren zum EEWärmeG + EnEV


 
1. Erneuerbare Energien im Neubau und Bestand nutzen
     

EEWärmeG: Kostenfreie Broschüre mit Kurzinfo und Checklisten
EEWärmeG 2011 plus EnEV

 

Praxis-Dialog: Erneuerbare Energien im Bestand
Erneuerbare Energien im Bestand nutzen - EnEV und EEWärmeG
_Wer heute seinen Altbau energetisch saniert oder großflächig erweitert muss ggf. erneuerbare Energien nutzen zum Heizen, Warmwasser-Erwärmen und Kühlen oder die Energieeffizienz seines Bestandsgebäudes durch anerkannte Ersatzmaßnahmen erhöhen. Dieses fordert das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (kurz: Wärmegesetz, oder die offizielle Abkürzung: EEWärmeG). Seit dem 1. Mai letzten Jahres ist das novellierte Wärmegesetz 2011 in Kraft. In Baden-Württemberg müssen Eigentümer von Wohnhäusern auch erneuerbare Energien nutzen, wenn sie seit Anfang des Jahres 2010 ihre Heizung erneuern. Was sollten Fachleute wissen, wenn sie Eigentümer von Bestandsbauten beraten und Anbauten, Ausbauten sowie Heizungs-Sanierungen planen?
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Erneuerbare Energien im Bestand nutzen
| Kostenfreie Kurzinfo: Wärmegesetz 2011 + EnEV
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Neue Spiegel-Zentrale in Hamburg
Neue Spiegel-Zentrale in Hamburg

 

Interpane: Spiegel-Neubau in Hamburg
Das Fenster zur Stadt
_Die neue Spiegel-Zentrale und das nebenstehende Kontor, ein 14 und neun Etagen hohes Gebäude-Doppel, erweitern die Galerie international herausragender Architektur in Hamburg. Auch das Heiz- und Kühlkonzept ist ausgeklügelt: Wärmetauschende Erdsonden und Photovoltaik-Anlagen senken den Verbrauch an nicht-regenerativer Energie, die Glasfassade wird auf natürlichem Wege hinterlüftet. Das macht sowohl Klimaanlagen wie auch herkömmliche Heizkörper überflüssig. Heiz- und Kühlsegel an den Raumdecken der Büros regulieren das Raumklima durch milde Abstrahlung, die das Wohlbefinden steigert. So wird das gesamte Gebäude umweltschonend und komfortabel beheizt und gekühlt, ohne dass zum Beispiel auf das manuelle Öffnen der Bürofenster verzichtet werden muss.
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Interpane-Presseinfo zum Spiegel-Neubau in Hamburg
| Interpane-Praxishilfen: Download oder bestellen
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2. Bestand sanieren: Praxis und Weiterbildung
     

Nichtwohnbau: EnEV 2009 + DIN V 18599 Praxis-Dialog
112 Fragen + Antworten
EnEV im Nichtwohnbau

 

Praxis-Dialog EnEV 2009: Wohn- und Nichtwohnbau
Bürogebäude, Lager- und Produktionshalle sanieren
_Eine Diplomingenieurin plant die energetische Sanierung eines Bürogebäudes sowie der anschließenden Lager- und Produktionshalle. Letztere bestehen aus drei Komplexen unterschiedlicher Baujahre (1960 bis 1970). Die Sanierungsmaßnahmen betreffen sowohl die Fenster als auch die Dächer des Baukomplexes. Die Technik soll durch einen neuen Ölbrenner saniert werden sowie durch die Dämmung der Heizverteil-Leitungen und der Regelung durch Thermostate und Nachtabsenkung. Es stellt sich die Frage, welche Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) und des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG 2011) greifen. Lesen Sie unsere Experten-Antwort.
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Bürobau, Lager- und Produktionshalle sanieren
| Praxis-Dialog: Antworten nach EnEV-Themen finden
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EW Medien und Kongresse: Als „Energieberater TU Darmstadt“ den Zukunftsmarkt Energieeffizienz erschließen
6 Fernlehrgänge zum
Energieberater im Test

 

EW Medien und Kongresse: Fernlehrgang Sanierung
Als „Energieberater TU Darmstadt“ den Zukunftsmarkt Energieeffizienz erschließen
_Im Bestand liegt nach wie vor ein erhebliches Auftragspotential für Energieberater. Die ersten 11 Absolventen des Fernlehrgangs "Wohngebäude im Bestand" in 2012 sind nach erfolgreicher schriftlicher Abschlussprüfung zum "Energieberater TU Darmstadt" zertifiziert. Wollen Sie sich auch den Zukunftsmarkt der energetischen Bausanierung erschließen? Mit der praxisnahen und gut betreuten Weiterbildung in den Fernlehrgängen zu Wohnbestand, Nichtwohnbestand und DIN V 18599 erschließen sie sich ein neues Geschäftsfeld - ohne Ausfallzeiten im Büro - und heben sich durch das erworbene Zertifikat von den vielen teils unseriösen Angeboten am Markt ab. Auch die Stiftung Warentest schätzt das Angebot: Im "test Spezial Karriere 2012" bescheinigt sie dem Fernlehrgang "Wohngebäude im Bestand" die beste Qualität aller geprüften Fortbildungen. Informieren Sie sich jetzt und testen Sie kostenfrei die Demoversion der Lehrgänge.
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EW Medien Presseinfo: Energieberater TU Darmstadt
| Fernlehrgänge: Info, Inhalte und Anmeldung
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 3. Wohnungslüftung normgerecht planen
     

Wohnbau: EnEV 2009 Praxis-Dialog
86 Fragen + Antworten
EnEV im Wohnungsbau

 

Praxis-Dialog: EnEV und Normen im Wohnbestand
Wohnungslüftung für Sanierung zum KfW-Effizienzhaus
_Ein Diplomingenieur plant die energetische Sanierung eines freistehenden Einfamilienhauses zum KfW-Effizienzhaus. Er soll auch die geforderten Nachweise führen. Zu den technischen Anforderungen eines KfW-Effizienzhauses gehören auch „… Detailplanungen, insbesondere Luftdichtheitskonzept und Lüftungskonzept beim Einbau einer Lüftungsanlage…“ Als relevante Norm für die Ausarbeitung eines Lüftungskonzeptes gilt die DIN 1946 (Raumlufttechnik), Teil 6 (Lüftung von Wohnungen. Für die Ausarbeitung des Lüftungskonzeptes nutzt unser Fragesteller eine spezielle Software. Es stellt sich die Frage, welche Gebäudehöhe er bei der Berechnung berücksichtigen soll - das Vollgeschoss oder die Giebelhöhe.
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KfW-Effizienzhaus mit Lüftungskonzept planen
| Praxis-Dialog: Antworten nach EnEV-Themen finden
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VfW: Fachinformationen als Download und bestellen
Tagesseminare zur DIN 1946-6
13.3 Würzburg | 25.4. Kassel

 

VfW: 13. März in Würzburg und 25. April in Kassel
Tages-Seminare zur DIN 1946-6 "Wohnungslüftung" in der Praxis
_Wenn Sie Neubauten oder Bausanierungen planen hilft Ihnen die Norm DIN 1946-6 ein Lüftungskonzept zu erstellen, zu bestimmen ob in dem Gebäude eine freie oder maschinelle Lüftung notwendig ist und wie Sie die passende Lüftungsanlage auswählen. Der Bundesverband für Wohnungslüftung e.V. (VFW) bietet zwei Computer-Programme zur DIN 1946-6 an:
- "Auslegungsprogramm" (kostenpflichtig),
- Programmtool "Lüftungskonzept" (kostenfrei).
In den Tagesseminaren lernen Sie anhand von  Beispielrechnungen diese Programme anzuwenden. Als Teilnehmer bringen Sie einen Rechner (Notebook) mit. Das Programmtool "Lüftungskonzept" sollten Sie auf Ihrem Rechner bereits installiert haben. (Download kostenfrei unter www.wohnungslueftung-ev.de).
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VfW: Tagesseminare zur Anwendung DIN 1946-6
| VfW: Fachinformationen als Download und bestellen
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 Seminare, Workshops, Software und Arbeitshilfen
     
Top-Veranstaltungen  

Top-Veranstaltungen
- Online-Workshop: EnEV, DIN V 18599 + EEWärmeG
- DIN-Seminare: Energie-, Heiz- und Raumlufttechnik
- EW: Energieberater mit Zertifikat TU Darmstadt
- FLiB: Gebäude-Luftdichtheitsprüfer mit Zertifikat
- Haufe: Online Seminare für Immobilienverwalter
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Software und Internet  

Software und Internet
- BKI: ENERGIEplaner - Software zur EnEV 2009
- Beuth Verlag: Online-Dienste zur EnEV-Praxis
- Weka Media: Software "EnEV plus" für alle Gebäude
- Wienerberger: EnEV-Software für alle Gebäude
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Broschüren und Arbeitshilfen  

Publikationen und Arbeitshilfen
- EnEV 2012: Was kommt? Broschüre kostenfrei
- EnEV 2009 + Energieausweis: Info-Set kostenfrei
- Wärmegesetz 2011: Broschüre kostenfrei
- Beuth Verlag: Alle Infos rund um die EnEV

Fachinformationen und Arbeitshilfen
- Wienerberger: Energieeffizientes Mauerwerk
- IVPU: Wärmeschutz mit Polyurethan-Dämmung
- GGM: Wärmeschutz mit Mineralwolle-Dämmung
- FPX: Wärmeschutz mit XPS-Wärmedämmstoffen
- VFW: Wohnungslüftung - Fachinfo und Praxishilfen
- Lunos: Wohnungslüftung mit Komfort - Praxishilfen
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Impressum

Herausgeber und Redaktion
Institut für Energie-Effiziente Architektur mit Internet-Medien, Melita Tuschinski, Dipl.-Ing./UT Austin, Freie Architektin

Bebelstr. 78, D-70193 Stuttgart, Tel.: +49 (0) 711 - 6 15 49 26 (KEINE kostenfreien Auskünfte!) E-Mail: info@tuschinski.de
Homepage: www.tuschinski.de
Portal: www.enev-online.de

 

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Aktueller Stand: 29.02.2012
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